Rundbrief zum Sonntag der Weltkirche 2015

17.10.2015 00:48

Liebe Freunde
Draußen vor dem Fenster höre ich Buschmesserschläge. Romaric möchte für seinen Jüngeren Bruder das Schulgeld verdienen und verschönert dabei das Pfarrgelände. Von der Küche her höre ich Rufe in Kabiye-Sprache. Es ist  Cecile, unsere tempramentvolle neue Köchin, eine Witwe mit 4 Kindern. Das Büro Pascals, de Verwalters ist leer, er ist in die Schule gefahren, um sich für einige unserer Schützlinge einzusetzen, denen Ausschluß droht, weil sie noch kein Schulgeld bezahlt haben. 
An diesem relativ ruhigen Montagmorgen hier in Solla  möchte ich einige Zeilen an unsere Freunde in der anderen Welt schreiben. 
Gerade ging die jährliche katholische Studentenwoche zuende. "Unser Unternehmen ZUKUNFT", stand  dieses mal auf der Banderole. Ich war eigentlich froh über diese Themenwahl. Die jugendlichen Intelllektuellen wollten immer mehr darüber nachdenken, wie man ein Unternehmen gründet, aufbaut und leitet. Ein Problem in Togo ist ja, dass man eher alles vom Staat erhofft, der einen anstellt als Lehrer, Buchhalter, Militär oder Krankenpfleger. Was fast überall hier in Afrika  fehlt ist ein aktiver, intelligenter Mittelstand, also etwas zwischen hochgradigen Minister und schlecht bezahlten, fast rechtlosen  Angestellten. Viele Vorschläge für Kleinstunternehmen wurden gemacht vom Nachhilfeunterricht, über Autowaschen oder Nere-Senf-Aufkäufer bis hin zum freischaffenden Steuer- und Rechtsberater. Ich ergriff die Gelegenheit, um über den Glauben zu sprechen. Glaube spielt  eine entscheidene Rolle beim Unternehmertum, bei der Mobilisierung aller Kräfte und dem Überstehen von Schwierigkeiten. Inmitten schlechtester Bedingungen geschicht dann das Wunder: Der hinkende Simon Jamasukru aus Madjatom mit seiner Lizenz in Jura  betreibt eine Gärtnerei unten am Bach, ein kleines Restaurant und einen Tante-Emma-Laden, der nicht schlecht läuft. Sein Komilitone Alexis, der Geschichte studiert  hat und ebenfalls ohne Anstellung ist, träumt von 5 ha  Cashew-Plantage die er gerne sein eigen nennen würde - togolesisches Studentenleben oder auch "Über"-leben.
Die Studenten von Solla haben übrigens einen Verein gegründet und eintragen lassen: EFFATA - Öffne dich! Er soll unter anderen dazu dienen, Gelder für studentische Kleinprojekte zu finden.
Auch die Pfarrei hat ja dieses Jahr eine Farm eröffnet und ihr den Namen "St. Isidor der Pflüger" gegeben, nach einem populären spanischen Heiligen, der es angeblich fertig brachte, dass die Ochsen mit dem Pflug allein weitertrotteten während er unter einem Baum seine Gebete verrichtete. Vom Pflügen mit Ochsen sind wir noch weit entfernt. Aber wir haben mit unseren Kurzstielhacken zwei Hektar Soja und zwei Hektar Mais angebaut und  zwei weitere Hekar  Land urbar gemacht, wo nächstes Jahr hoffentlich gute Erträge erzielt werden. Viele Schüler und Studenten konnten hier  mithelfen und Geld verdienen, wie z.B. unser Freund Agnintofei Jacques, ein armer Philosophiestudent aus Lomé der uns nebenbei noch kostenlos mit Informationen über Kant, Descartes und Macchiavelli bedachte.
Ich freue mich immer über den Studentensommer in Solla. Es gibt viel auszutauschen. Ich hoffe aber auch, dass die eine oder andere Idee der Katholischen Soziallehre rüberkommt, so wie es ursprünglich der Sinn des Seminares war. Ins diesjährigen Thema mit dem Schlüsselwort "Zukunft" passte gut die neue Enzyklika von Papst Franziskus "Gelobt seist du" mit seinem doppelten Aspekt der geopolitischen und sozialen Ökologie. Was das bedeutet, dass 20 % der Weltbevölkerung soviel Engergie und Rohstoffe verbrauchen, wie es für den Rest der Welt unmöglich wär zu verheizen ohne unsere Erde vollends zu zerstören und im Müll untergehen zu lassen, und dass diese 20 % sich sonderbarerweise noch für die Klügsten halten, die wissen, wie alles geht, habe ich schon in einem anderen Beitrag erörtert, der auf meiner Internetseite veröffentlicht ist. Ich möchte mich vor allem auf die Suche nach afrikanischen Werten machen, die unserer Welt helfen könnten, aus der Sackgasse wieder  herauszukommen, Werte wie Familie, Lebensfreude, Mut trotz aller Armut und allem Mangel, Sinn für das Unsichtbare oder auch Sinn für Gott, den man in Europa vielerorts herauskomplementiert hat und nun verzweifelt sucht.  Auch Gastfreunschaft und das Zusammenleben unterschiedlicher Sprachen, Religionen und Kulturen möchte ich zu afrikanischen Tugenden zählen.  Man redet zu oft von ethnischen Unruhen und Kriegen in Afrika. Man redet nie davon in wie vielen Gemeinden Menschen es dennoch schaffen in Frieden zu leben, bei all diesem Völkergemisch, in dem wir hier leben. Ich möchte das mal sagen angesichts der gegenwärtigen Diskussion in Europa, wieviele Fremde aufgenommen werden können und wieviel Integration nötig ist. Wer es noch nicht weiß: In Solla leben 4 Kulturen oder Völker, 6 Sprachen und 3 Religionen friedlich zusammen. wer hier Mehrheit ist und den Ton angibt kann man da gar nicht so schnell sagen. Das Französich, das vielleicht nur 60 % der Bewohner gut beherrschen gilt als Bindeglied und schafft eine gewisse "francophone togolesische Integration".  In Europa würde man vielleicht sagen: Hilfe, da ist ja alles schief gegangen, das ist das Ende, das bedeutet der Krieg! Bei uns ist es ganz normales afrikanisches Leben. Und wir leben gut. Das geht natürlich auch nicht alles ohne Anstrengung und ein gewisses Wohlwollen. Zum Tabaskifest (Aid al Kebir) haben wir eine Heilige Messe zum Vater Abraham gefeiert, die man im Messbuch für Nordafrika findet, und am Nachmittag habe ich den alten Jusuf, den Blinden besucht, ihm ein schönes Fest gewünscht und mit ihm einen kleinen Schwatz gemacht, wobei mir diesem sehr gesprächigen Moslem immer gerne von seine Erinnerungen aus der katholischen Schule erzählt.   (Zum Flüchtlingsproblem  habe ich einen etwas literarischen Beitrag ins Internet gestellt, den einige wohl falsch verstanden haben, der aber nicht böse gemeint ist, sondern eher aus afrikanischer Sicht  Mut machen soll.)  
Von der Nord-Süd-Ungerechtigkeit, die der Papst in seiner Enzyklika geiselt, und die ja auch immense Flüchtlingsströme in Gang setzt, habe ich nicht so viel zu den Studenten gesprochen. Ich wollte keine "Außenpolitik" machen. Außerdem habe ich ja auch ein Interesse, dass meine besten Leute im Land bleiben, auch wenn sie nicht verstehen, warum ein Student in Europa alle Bücher, Computer und wissenschaftlichen Möglichkeiten hat, und bei ihnen reicht es nicht einmal, um die Studiengebüren in überfüllten und schlecht beschallten Hörsälen zu bezahlen, von einer wissenschaftlichen Biliothek träumen sie nur. Am Ende habe ich mich jedenfalls gefreut, ein wenig Umweltbewusstsein in die Herzen der "Zukunft des Landes" gesäht zu haben. Der Wille, Bäume zu pflanzen und Buschfeuer zu verhindern, ist jedenfalls da. Auch mein neues Fahrrad, dass das viele Autofahren ersetzen soll, ist für mich ein Unterricht in Ökologie. Viele hätten nicht gedacht, dass ich sonntags mit Rad und Rucksack in einer Außenstation ankomme und sogar noch püntklich bin.
Über die Pfarrei möchte ich auch noch sprechen. Am Ende der Ferien veranstalteten wir in der Grundschule Solla, die Kinderwoche. Auch wir wollten den Kindern zu seinem 200. Geburtstag Don Bosco nahebringen, so wie in Deutschland. Beim Titel erlaubte ich mir ein kleine Änderung. "Don Bosco - ein Vater und  ein Freund für uns"  hielt ich beser geeignet um afrikanischen Kindern Mut zu machen. Unsere Seminaristen Norbert, Dieu-Donné und Nestor konnten dabei gut mithelfen. Alex und Matthias waren schon zum Jahres-Praktium aufgebrochen. Ja, die Pfarrei ist immer noch reich an Jungen, die Priester werden wollen und in 3 Ferienmonaten kann ich auf sie zählen. Ich brauche sie, denn an ehrenamtichen Katechisten fehlt es nach wie vor. Wir könnten noch viel mehr Gottesdienst-Stationen eröffnen, wenn wir Leute dafür hätten. Im Moment bleibt es bei 12. 
Auch für Ordensberufe gibt es Hoffnung. Unserer erste aus der Pfarrei stammende  Schwester Odile-Emmanuela wird nun nach Sokodé versetzt, nachdem sie zwei Jahren in der Bischöflichen Küche in Kara ihr bestes geeben hat. Ihre Nachfolgerin in Ordensberufung der Gemeinde, die ehemalige Soziologiestudentin Josephine Bakpaté, wird dieses Jahr ihr Noviziat bei den Salesianerinnen an der Elfenbeinküste angefangen. Die Ausbildung bei den Jüngern und Jüngerinnen Don Boscos ist sehr anspruchsvoll und dauert 4 Jahre (Postulat, Noviziat). Es fehlt dabei nicht an Pädagogik und soziologischen Praktika. 
Ein anderes Großereignis im "Jahr des geweihten Lebens", 2015 waren die ewigen Gelübde von Schwester Germaine, die mit Schwester Clotilde zu der Niederlassung der blauen Schwestern vom heiligen Paulus in unserer Gemeinde gehört. Gleichzeitig durften wir in Kara das 40jährige Bestehen dieser jungen afrikanischen Kongregation feiern. 5 Bischöfe waren anwesend und etwa 70 Priester, was von einer großen Bedeutung des Ereignisses zeugt. Zusätzlich sollte ja auch in einer würdigen Totengedächtnisfeier des verstorbenen Bischof Ignace Sambar Talkene, des Gründers der Schwesterngemeinschaft gedacht werden. Nebenbei erfuhr ich, dass einige Schwestern schon die Koffer gepackt haben, um  in Europa eingeflogen zu werden. Drei Gemeinschaften der blauen Schwestern soll es bald geben in Italien und Frankreich.  Ich hoffe, sie haben im Gepäck auch etwas vom lebendigen afrikanischen Glauben und der Freude jenes Christseins, das sich nicht ständig rechtfertigen muss, sondern einfach da ist.
Unsere Freude am Christsein zeigt sich auch im Bau der neuen Kirche von Madjatom.  Neulich gab es dort eine Dankesmesse, zunächst für die Seligsprechung des südafrikanischen Märtyrers, Lehrers und Framilienvaters Benedikt Daswa, dessen Namen das Gotteshaus tragen soll, sondern auch für die vielen Menschen, die diesen Bau unterstützen (kurz gesagt: 16.500 € sind von Spendern eingegangen, 12.270 € wurden schon verbaut für Fundamente und Errichtung der Mauern, etwa 14.500 € sind noch notwendig für den Basisbau ohne Bänke, Glocke und Außengalerie).
Der Heilige Benedict Daswa, der getötet wurde weil er sich einer Hexenpanik in seinem Dorf widersetzte, wurde ja auch gewählt, weil er uns hilft, Magie und obscure Angst besser zu verstehen. Tatsächlich werden viele von Träumen, eingebildeten oder realen bösen Mächten oder, wie man sagt "spirituellen" Abhängigkeiten geplagt. Das ist etwas, was man in Afrika sehr ernst nehmen sollte. Vikar Bernard, hat sich nach vielen Gesprächen mit solchen Hilfesuchenden auf Unterscheidung der Geister und Befreiungsexerzitien spezialisiert. Ich bin sehr froh, darüber, auch wenn er manchmal langezeit durch Gebet und Fasten mit seinen Klienten für die normale Pfarrarbeit nicht zur Verfügung steht. Denn ehrlich gesagt, ich verstehe nicht viel davon, außer, dass es um echtes Leiden geht und dass die Barmherzigkeit und Weisheit der Kirche gefragt ist. Anderenfalls suchen diese Menschen bei Quacksalbern und Betrügern Zuflucht, die alles nur noch verschlimmern.
Dieses Jahr habe wir aber auch richtige Gespenster, die umgehen. Es gibt sie noch die Pinasole, mit ihren furchterregenden Masken und dem Spieß in der Hand. Alle 5 Jahre erscheinen sie aus der Versenkung, um nachts im eingeschlafenen Dorf gruseligen Lärm zu machen und auf dem Markt Kinder zu erschrecken.
Andere Traditionen sind nicht weniger folkloristisch aber mit mehr Sinn beladen, wie z.B. das Waa-Fest bei dem die zweiundzwanzigjährigen, gehörnten Kabiye-Männer mit Tierfellen bekleidet  initiiert werden. Auch hier muss ich Vikar Bernard loben. Er, ein gebürtiger Kabiye, dem der christliche Vater immer verboten hatte, bei sowas mitzumachen, legte sich nun ins Zeug, um ein anderes  Waa-Fest mit christlichen Segnungen zu veranstalten. Auch hier gab es eine geistliche Woche für alle Kandidaten, wo echte Werte vermittelt werden wurde, so wie sie ein erwachsener Kabiye-Mann besitzen sollte. 
Eine Sache habe ich jetzt auch gut verstanden. In Afrika erwartet man Feste. Und die meisten Feste sind Gedenkfeiern für Verstorbene, am Beerdigungstag oder Monate und Jahre später. So kamen dieses Jahr schon zweimal wegen des Todes eines mir nahestehenden Menschen die ganze Pfarrei und das Dorf zusammen. Es wurden mein Pflegevater Hubert Löcher und mein enger Freund, der Rolstuhlfahrer Harry Leubeling gewürdigt. Bei Harrys Messe gab es ein großes Essen der Behinderten, das ich wohl nie mehr vergessen werde. Im Pfarrsaal haben dann wirklich die Ärmsten der Armen gesessen und es kam eine wunderbare Stimmung auf, es wurde gesungen und getanzt.
Unsere Pfarrei steht vor großen Ereignissen. Zu Epiphanie 2016 wird sie 10 Jahre alt. Drei Festtage mit Chorkonzert, Theater, Foren und einer Bischofsmesse am 3. Januar sind gewünscht und geplant. Vorher im November sollen 3 Tage Glaubensverkündigung mit Volks-Predigt, Schulung, Anbetung und Beichte stattfinden. 
Es sollen viele Gäste eingeladen, renoviert und Festgewänder genäht werden. Das alles kostet Geld und, um ehrlich zu sein: Die Kasse ist zur Zeit leer. Neben zweckgebundenen Mitteln z.B. für Kirchbau, Brunnen, Farm, Patenschaft  oder Kindergarten sehe ich zur Zeit keine Mittel mehr, um ein Fest zu finanzieren. Ich will es mal so sagen: Wer kann helfen, wer möchte auf diese Weise mit uns mitfeiert?
Zu den leeren Kassen sollte ich vielleicht noch etwas erklären. Da muss man einfach mal unsere Ausgaben für Caritas, Kinder- und Studentenwoche oder die Kosten für die Mobilität in unserer entlegenen Buschregion mit den holprigen Feldwegen sehen. (Große Ausgaben im laufendem Jahr 2015: Caritative Sozialhilfe, vor allem Krankenbehandlung und Schulgeld: 3.700 €, 3 Kinderwochen und andere Unterstützung für religiöse Bildung: 2500 €, Studentenwoche mit 80 Teilnehmern: 1000 €, Reparaturen des 10 Jahre alten Pick-Up: 3000 €, Motorradkauf für den Vikar 1150 €)
Auch für die Musik wird Geld ausgegeben. Dass bei unserem Fest ordentlich geblasen werden wird, steht schon fest. Unser "Musikus", der evangelische Student Jonathan Amanga hat in den Ferien großes geleistet unserem Pfarrorchester aus Trompeten und Pauken. Er war es auch, der eine Klarinette "eingeschleppt" hat. Mittlerweile sind wir schon drei Klarinettisten: Jonathan, Anne-Sophie unere neue Volontärin aus Borna in Sachsen und ich. Bis nach Afrika musste ich fahren, um so ein wunderbares Instrument zu entdecken. Ich erinnere mich noch genau. In Deutschland sagte man mir manchmal: Klarinette, das ist viel zu schwer, das quitscht und hat keine einfache Oktave. Selbst als ich Jonathan das erste mal spielen hörte, glaubte ich noch nicht, dass auch ich einen Ton aus einem Schnabel mit Rohrblatt rausbekommen würde. Allein der milde Klang des Instrumentes zog mich an und mobilisierte meine Kräfte. Mit ein paar Stunden heimlichen Übens ging es dann. Schon wieder ein Wunder? 
Bei unseren wöchendlichen Vorführungen zeigte ich letztens auch mal wieder den berühmten Film "Die Mission" wo Rebert de Niro und Jeremy Irons zwei Jesuiten spielen, die sich der Zerstörung der Missionen in Paraguay, der so genannten Jesuitenstaaten widersetzen. Wer den Film kennt, der weiß, was eine solche "Zauberflöte" für die Glaubensverkündigung bedeuten kann, wenn ihr Lied in den Weiten des Urwaldes oder der afrikanischen Savanne widerhallt. Alles sieht plötzlich ganz anders aus. Die ärmlichen Wellblech-Hütten werden zu himmlischen Schlössern, die dreckigen, schlammigen Rinnsale zu erfrischenden Bächen, die Menschen zu Königen und unsere kleine 10jährige Buschpfarrei "St Augustin" kommt mir vor wie ein kleiner Jesuitenstaat, mit Kirche, Verwaltung, Werkstätten, Orchester, Schulen und Menschen, die im Glauben Schutz und Weisheit finden. 

Im Namen der ganzen Pfarrei und aller Mitarbeiter
Noch einmal ein herzliches Dankeschön für alle Hilfe materiel, ideel oder "spirituel" im Gebet
Es ist die EINE Welt in der wir leben, die uns der Herr anvertraut hat und in der wir IHN loben dürfen.

Ronald Kudla

und das Pfarrteam von Solla: